Ein wunderschöner Spätsommertag mit optimalen Streckenbedingungen begleiteten die Piloten der ADAC MX Masters heute in ihrer Qualifikation zum letzten Rennen der diesjährigen Meisterschaft auf dem Holzgerlinger Schützenbühlring.

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Jeremy Seewer #91 (Team Suzuki World MX2) erzielte in der Masters-Klasse die schnellste Rundenzeit und startet somit am morgigen Sonntag  von der Pole-Position. Den zweiten Startplatz sicherte sich Max Nagl (Rockstar Energy Husqvarna Racing) gefolgt von Sulivan Jaulin (KTM Kosak Racing Team). 

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 Dennis Ullrich #149 (KTM Sarholz Racing), der sich in Gaildorf schon frühzeitig den Gewinn der Masters Klasse sichern konnte, startet morgen vor heimischer Kulisse auf einer 250ccm 2-Takt Maschine vom sechsten Startplatz.

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Im ADAC MX Youngster Cup ist der Niederländer Dylan Walsh #52 (Team DIGA-Procross) das Maß aller Dinge. Er rollt morgen vor dem Franzosen Adrien Malaval #51 (Team DIGA-Procross) und Jeremy Sydow (KTM Sturm / WZ Racing) als erster ans Startgatter. 

51 Malaval

Bei den Junioren hat Constantin Piller #532 (MEFO Sport Racing Team) zum Angriff geblasen. Er durchfuhr den 1,8km langen Rundkurs am schnellsten und startet von Platz eins vor Magnus Smith (Mefo Sport Racing Team) und Camden Mc Lellan (KTM Kosak Racing).

Von den Klubfahrern der KFV Kalteneck zeigte vor allem Malik Schoch (Wildberg) im ADAC MX Junior Cup eine starke Leistung. Mit dem Sieg im Last Chance Rennen sicherte er sich einen der begehrten letzten Startplätze für die Wertungsläufe. Jona Katz (Holzgerlingen) kam als 13. ins Ziel. Benedict Weiss (Gärtringen), mit 11 Jahren der Jüngste im Feld, verpasste bei seinem ersten Auftritt im Junior Cup, nur um drei  Zehntel Sekunden den Sprung ins Last Chance Rennen.

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Im ADAC MX Youngster Cup belegten Mark Scheu (Grabenstetten) und Rico Siebert (Calw-Stammheim) im Last Chance Rennen mit den Plätzen 15 bzw. 16 die Qualifikation für die Wertungsläufe.

In der Masters-Klasse musste Sascha Ströbele (Gärtringen) auf ein Ersatzmotorrad zurückgreifen, nachdem sein eigenes mit einem Motorschaden im Vorfeld nicht einatzbereit war. Auf einem ungewohnten Zweitaktmotorrad belegte er im Last Chance Rennen Platz 17 und verpasste damit ebenfalls die Qualifikation für die Wertungsläufe.

 

 

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